
Auf vielen Wiener Zinshäusern könnte Solarstrom erzeugt werden. Ob sich eine Anlage lohnt, zeigt aber erst der Blick auf das gesamte Gebäude – vom Dach bis zur Nutzung des Stroms.
Zuerst müssen Zustand und Statik des Daches sowie die verfügbaren Flächen geprüft werden. Auch die Hauselektrik und der mögliche Netzanschluss gehören früh in die Planung. Bei Gebäuden in Schutzzonen oder unter Denkmalschutz können zusätzliche Vorgaben gelten.
Die nächste Frage ist, wer den Strom nutzen soll: nur die allgemeinen Anlagen des Hauses oder auch die Bewohnerinnen und Bewohner? Für die gemeinsame Nutzung innerhalb eines Hauses gibt es eigene Modelle. Welche Lösung sinnvoll ist, hängt vom Gebäude und den Beteiligten ab.
Für Photovoltaik auf mehrgeschoßigen Bestandswohnhäusern bietet die Stadt Wien eine eigene Förderung. Ob das Haus die Voraussetzungen erfüllt und welcher Förderweg passt, sollte vor der Antragstellung geprüft werden.
Mori Energy betrachtet Dach, Technik und Stromnutzung gemeinsam und entwickelt daraus ein Konzept, das zum Haus passt.